10.03.2018

Wird das noch was mit dem Smart Home?

"Der große Durchbruch des ist ausgeblieben, weil das Smart Home bisher ein Luxus war", sagt Andreas Braun vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt, wo er für das Thema Smart Living zuständig ist. Seit Mitte der 2000er Jahre kommen aber immer mehr Geräte auf den Markt, die drahtlos in ein Smart Home eingebunden werden können. Sensoren, die anzeigen, dass ein Fenster noch offen ist, oder "intelligente Thermostate" funken Daten an eine Steuerzentrale, die inzwischen per App auf dem Smartphone aufgerufen werden kann. Das ist nicht nur bequem, sondern für viele, die in Altbauten wohnen, auch eine viel günstigere Alternative zur Verkabelung. In der Theorie.

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